Die Ohmdener Bio-Doppelgrabegabel

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Die Ohmdener Bio-Doppelgrabegabel

Einfach unwahr ist es, zu behaupten, daß in schweren Böden Gartenarbeit leicht fällt. Nur mit Gründüngung, Bodenbelebung und der Bearbeitung mit dem Sauzahn ist eine Tiefenlockerung nur selten zu erreichen. Eine dauerhafte Mulchdecke bewahrt zwar die obere Krümelstruktur des Bodens, dies reicht aber bei wasserundurchlässigen, schweren Böden oft nicht aus. Der Einsatz eines Pfluges bzw. eines Grubbers und danach der Einsatz einer großen Fräse mit ordentlichem Tiefgang ist auch nicht immer möglich. Zudem ist dies keine schonende Bodenbearbeitung! Oft bleibt da nichts anderes übrig, als zu der altbewährten Grabegabel (Schorgabel) oder dem Spaten zu greifen. Jeder weiß, daß umgraben eine unbeliebte, zeitraubende sowie mühe- und oft schmerzvolle Arbeit ist.

LEICHTE, SCHWERE LEHM- UND TONBÖDEN

werden jetzt rücken-, bandscheiben- und bodenlebenschonend
tief gelockert und belüftet.

Bei der Beetvorbereitung ab März/April, sowie bei weiteren Beetbestellungen bis zum Umgraben und Ernten von Wurzelgemüse und Einwintern des Gartens, findet diese Grabegabel Anwendung.
Ebenso ist diese Grabegabel zum Rasenlüften gut geeignet.

Vorteile dieser Bodenbearbeitung, die bisher nur der einfühlsame, sensible Bio-Gärtner erkannte, werden jetzt durch die folgenden aufgeführten Punkte jedem Gärtner deutlich:

  1. Bodenlüftung ist mit der Bio-Grabegabel das ganze Jahr über möglich.
  2. Der Boden, der durch die absickernde Feuchtigkeit im unteren Bereich verdichtet wird, kann mühelos und schonend gelockert werden, ohne die Bodenschichten zu zerstören.
  3. Beim Bodenlüften (Graben) wird die durch Frosteinwirkung geschaffene Krümelstruktur in der oberen Bodenschicht, auch bei schweren Böden nicht zerstört.
  4. Die Humusschicht wird also nur gelüftet und das bis zu ca. 30cm tief.
  5. Die Wurzeln der Beikräuter (Ackerwinde, Quecke usw.) können so leicht entfernt werden. Durch die runden Zinken werden kaum Wurzeln abgestochen, und somit gibt es keine Vermehrung wie beim Gebrauch von Spaten und Hacke.
  6. Durch das Lüften unter der oberen Krume wird der Wasserhaushalt geregelt. Geringe Verdunstung und keine Schollenbildung sind die Folge.
  7. Der Boden wird so vorbereitet, daß auch in schweren Böden mit dem Sauzahn mühelos gearbeitet werden kann.
  8. Durch das Eindringen der ersten Sonnenstrahlen im zeitigen Frühjahr in die rechtzeitig belüftete Humusschicht wird das Bodenleben früher aktiv.
  9. Durch die runden Zinken wird das Bodenleben weitgehend geschont.
  10. Auch in einem größeren Nutzgarten wird durch die Bio-Grabegabel ein motorisiertes Hackgerät oder Pflug überflüssig, da mit der Grabegabel enorm schnell gearbeitet werden kann und wenig Kraftaufwand nötig ist.
  11. Der integrierte Schuhabstreifer sorgt auch bei nassem Boden für sauberes Schuhwerk.
  12. Die gesundheitlichen Aspekte sind:
    1. Ökologisch richtiges Graben ohne Rückenschmerzen und mit wenig Kraftaufwand.
    2. Ein Graben mit dem Tennisarm ist möglich, da kein Verdrehen des Armes und wenig Kraftaufwand notwendig wird.
    3. Graben und Bodenlüften ist ohne große Anstrengung möglich, was besonders auch für Hobbygärtner von Vorteil ist, die mit ihren Kräften und ihren Bandscheiben haushalten müssen.

  13. Nicht zuletzt sei die Qualität der Gabel erwähnt; der besonders ausgesuchte Stahl hält über Generationen starker Beanspruchung stand.

So wird gelockert und belüftet!

bereithalten bereithalten einstechen einstechen
lüften ernten
herausziehen herausziehen
Man sticht mit der Bio-Grabegabel ca. alle 10-20cm hintereinander in den Boden und kippt das Gerät jedesmal einfach zu sich heran.
Dadurch wird die Bodenschicht und somit der Lebensraum für das wichtige Bodenleben erhalten. Die Erde läßt sich so das ganze Jahr über lockern und belüften.

Achtung! Wichtig!

  1. Mit der Ohmdener Bio-Grabegabel werden die Einstiche hintereinander, also rückwärtsgehend gesetzt.
  2. Die Gabel wird nie senkrecht sondern rückwärtsgehend aus dem lockeren Boden gezogen.
  3. Mit der BIO-DOPPELGRABEGABEL kann enorm schnell gearbeitet werden. Zur weiteren Bearbeitung des gelockerten Bodens benutzt man den Sauzahn, den Schwalbenschwanz, Bodenkrümler oder ähnliches.

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