14 Punkte zur Bodenbearbeitung

Eine optimale, schonende Bodenbearbeitung ist mit den Ohmdener Gartengeräten, der Reihe nach angewendet, leicht möglich.

Ohmdener Gartengeräte
  1. Bodenlockern mit der Bio-Doppelgrabegabel.
  2. Unbeliebte Wurzeln entfernen.
  3. Die gelockerte Bodenstruktur mit dem Sauzahn diagonal durchziehen.
  4. Kleinere und eventuell auch größere Schollen mit dem Krail zerkleinern.
  5. Vorbeugende Bodenpflege:
    1. Mit Zinnkraut/Equisanum gießen.
    2. Düngen
    3. Mit der Stäubepumpe Steinmehl ausbringen.
  6. Mit dem Rechen Unebenheiten beseitigen und die erhalten gebliebene, obere Erdstruktur wieder verschließen.
  7. Bis zu einer weiteren Bepflanzung leicht abmulchen oder mit Gründüngung einsäen.
  8. Nach jeder Ernte wird erneut Pkt. 1-7 durchgeführt.
  9. Die im Herbst mit Gründüngung eingesäten Beete werden erst nach einem starken Frost gelockert (Jan./Feb.).
    Begründung: In der gelockerten Erde würden sich sonst lästige Schnecken verstecken.
  10. Im Frühjahr wird in jedem Fall ca. 2-3 Wochen vor der Beetbepflanzung Pkt.1-7 durchgeführt.
    Begründung: Nur so kann die Sonnenwärme in die Erde eindringen und eine zeitige Bodengare bewirken.
  11. Nur zur Aussaat oder Bepflanzung wird die Mulchschicht zur Seite geräumt.
  12. Der Boden zwischen der Saat bzw. zwischen dem Pflanzen wird bis zur Ernte mit dem Schwalbenschwanz locker und frei von Beikraut gehalten.
  13. 13. Das schnellwachsende Beikraut wird zwischen den Kulturpflanzen mit der Ohmdener Schuffel leicht in Schach gehalten. Durch Schürfen leicht über oder unter der Bodenoberfläche werden die Wurzeln, ähnlich wie bei der Pendelhacke, abgeschnitten. Das Schnittgut bleibt als Mulchschicht liegen, beschattet den Boden. Es schützt vor Platzregen und gibt Nahrung für das Bodenleben, das uns wiederum die Krümelstruktur des Bodens bereitet.
  14. Die Ernte der Knollen und Wurzelgemüse erfolgt schonend mit der Grabegabel, dem Sauzahn oder Krail.